Aus Dichters Feder

Bloß a Weile

Eine Liebeserklärung an den Dobel

"Uf'm Dobel, do isch es nobel", so haben es die älteren Dobler ausgedrückt, wenn sie von ihrer Heimat gesprochen haben. Ein gewisser Stolz auf die landschaftliche Schönheit der Dobler Höhe mag dabei mitgeschwungen haben, und folgte noch: "Uf'm Dobel droba, do gibt's de rechte Schwoba!" - konnte man mit Sicherheit sagen, ein Quentchen Dobler Selbstbewußtsein war mit im Spiel.

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Am Waldrand

Gedichte über den Dobel

Einheimische, Besucher und Gäste haben ihre Anhänglichkeit und Verbundenheit zu "ihrem Dobel" wiederholt in Reimen und Versen ausgedrückt. Kleine Kostproben von heimischer und auswärtiger Feder vermitteln "nahe und ferne Liebe" zum Dobel.

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