Ortsgeschichte

Ortsgeschichte

Dobel wurde erstmals in der Stiftungsurkunde des Zisterzienserklosters Herrenalb aus dem Jahr 1148 urkundlich erwähnt. In dieser Urkunde verfügt der Stifter des Klosters Graf Berthold von Eberstein als Lehnsherr, dass der Ort Dobel in den Besitz des Klosters übergehen soll, wenn die Herren von Straubenhardt als Lehnsnehmer "im Mannesstamm" aussterben.

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Hotel Sonne im Dezember 1944

Vor 70 Jahren auf dem Dobel: Luftangriff am 4. Dezember 1944

Nur noch wenige Zeitzeugen leben, die über den Luftangriff auf unseren Ort am Abend des 4.Dezember 1944 aus eigener Erfahrung berichten können. Im Rahmen der VHS-Serie „Alte Dobler erzählen“ war dieses Kriegs-Ereignis Thema. Frau Friedel Knöller, Neuenbürger Straße 7, war damals zehn Jahre alt und berichtete aus ihrer Erinnerung:

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Haus Nr. 57 um 1900

Dobels Rathäuser - Teil 1

In den letzten Wochen des Jahres 2010 wurde das Gebäude "Ratskeller" abgebrochen. Viele Dobler erinnern sich an die Zeiten, als dieses Gebäude der Gemeinde noch als Rathaus diente. Dies war mir Anlass, mich mit der wechselvollen Geschichte der Dobler Rathäuser zu befassen. Die alten Güter- und Kaufbücher des Dobler Archivs, manchmal nur schwer lesbar, gaben manche Überraschung preis, warfen aber auch neue Fragen auf, die noch auf Klärung warten.

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Bild vor 1904 aufgenommen; Rechts: Altes Schul- und Rathaus (ehemaliges "Lamm"); Links: Gebäude Nr.133, erstellt von Christian Pfeiffer

Dobels Rathäuser - Teil 2

Die Gemeinde hatte mit dem Anwesen des Georg Jakob Andreas Schweigle ein stattliches Gebäude samt großer "Hofraite" erworben. Jenseits der Straße, auf dem heutigen "Totvaszony-Platz", standen Scheuer und Stall, Wagenhütte, eine "Schmittin" und eine "Waschhütte" (Pottaschesiederei?).

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Dobels Rathäuser - Teil 3

Dobels Rathäuser - Teil 3

Der Totalverlust des Schulhauses zwang zu raschem Handeln. Bereits 1915 konnte der Schulbetrieb in dem heutigen schmucken Schulhaus unter wesentlich besseren Voraussetzungen wieder aufgenommen werden.

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Doppelte Redoutte auf dem Tobel

Linienweg, Blockhaus, Redoute

Nur wenige ältere Dobler dürften noch den Namen Linienweg kennen (in der Mundart: Lenawe). So wurde der Weg genannt, der von der Höhenstraße zu den Hochhäusern führt und heute als Brenntenwaldweg bekannt ist. Was hat es mit diesem fast in Vergessenheit geratenen alten Namen auf sich?

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