T14 - „Siedlungsbau und Ski-Srungschanze“: Gemeinde Dobel

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Dobel Ortsmitte
Kurhaus
Wasserturm
Eyachtal
Dobel Ortsmitte
Kurhaus
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T14 - „Siedlungsbau und Ski-Srungschanze“

T14 - „Siedlungsbau und Ski-Sprungschanze“

Siedlung nach dem Reichsheimstättengesetz vom 10. Mai 1920

Ziel des Gesetzes war es, sozial schwächeren Familien dauerhaft Wohneigentum zu ermöglichen und sie vor Gläubigern zu schützen, indem ein Reichsdarlehen gewährt wurde.
Nach dem Ersten Weltkrieg sollten besonders auch Kriegsheimkehrer und Kriegerwitwen berücksichtigt werden. In der Zeit der Weimarer Republik wurden im gesamten Reichsgebiet rd. 20.000 Heimstätten gebaut. Zwischen 1933 und 1936 verdoppelte sich die Zahl auf 40.000 und bis 1945 waren es insgesamt rd. 80.000 Heimstätten.
Das Gesetz fand auch nach dem Krieg noch Anwendung und galt bis 1993.
Auch in Dobel reifte der Gedanke, eine Kleinsiedlung zu schaffen. Durch Gemeinderatsbeschluss vom 29. März 1934 plante man insgesamt zehn Häuser. Vier auf der gemeindeeigenen Farrenwiese im „Eck“ (Unt.Bergstraße/Friedenstraße, damals Hugo-Böpple-Straße/Mergentaler Straße), und sechs auf der Staatswald-Fläche Kreuzrain, die bereits zur Rodung für Wiesen und Ackerflächen vorgesehen war.

Am 22.Juni 1934 wurde dann beschlossen, alle Häuser auf dem Kreuzrain zu bauen und die Staatsforstverwaltung um billige Überlassung der Fläche zu bitten.
Die Gemeinde berichtet am 17.Februar 1934 an die Württ. Landsiedlung, dass 30 Anmeldungen für eine Heimstätte vorliegen. Davon hätten, so die Gemeinde, 10 bis 12 einen wirklichen Anspruch. Dies waren Holzhauer, Wegarbeiter u. dergl., mit geringem Einkommen und ohne zur Eigenversorgung notwendige landwirtschaftliche Grundstücke.
Die Bauträgerschaft lag, wie es das Heimstättengesetz vorschrieb, bei der Gemeinde. Planung und Bauaufsicht übernahm der örtliche Bau-Ingenieur Eugen Hudelmaier. Im Kreuzrain sollten zunächst zehn Häuser gebaut werden. Da ein Bauwilliger ausschied, waren es nur noch die auf dem unteren Bild sichtbaren neun.
Dafür wurde das Haus eines neuen Interessenten auf dessen eigenem Grundstück auf dem Windhof (Neuenbürger Straße) gefördert.

Jedem Haus am Kreuzrain wurde eine Fläche von 15 a zugemessen. Die Wohnhäuser wurden an der Ostseite des Grundstücks erstellt, damit genügend Platz blieb, um zu einem späteren Zeitpunkt einen Kleintierstall o.ä. zur Eigenversorgung anzubauen.
Es kam anders, wie man heute sehen kann. Je Siedlungshaus wurde ein Reichsdarlehen in Höhe von 2.250 Reichsmark (RM) gewährt. Zusätzlich gab es ein Darlehen der Landesversicherungsanstalt in Höhe von 500 — 900 RM.
Als Barleistung musste ein Betrag von 800 RM erbracht werden. Schon am 4.November 1934 konnte Richtfest gefeiert werden und im Juni 1935 zogen die ersten Siedler ein.
Am 23. April 1936 wurde die Fertigstellung der Kleinsiedlung förmlich festgestellt. Die Baukosten pro Haus incl. Grundstück beliefen sich auf rund 3.800 RM.
Straßenbau und Wasserleitung gingen zu Lasten der Gemeinde.
Im Jahr 1940 wurden sämtliche Häuser samt Grundstück nach einer dreijährigen „Bewährungsfrist“ (zuverlässige Bezahlung von Zins und Tilgung sowie eigene Nutzung) für die Heimstätten-Bewohner ins Grundbuch eingetragen.

Ski-Sprungschanzen

Zur Vorgeschichte:

Anfangs des 20.Jahrhunderts nimmt der Skisport im Schwarzwald, wie in ganz Deutschland, eine rasante Entwicklung. 1907 wird in Stuttgart der Schwäbische Schneeschuhbund (SSB) gegründet.
Beim Neubeginn in der Nachkriegszeit wird der Verband 1921 in "Schneelaufbund“ umbenannt. Schon 1922 gibt es auch in Dobel einen „Schneelaufbund“ als eine Abteilung des Württ.Schwarzwaldvereines, Ortsgruppe Herrenalb-Dobel. Vorstand ist der Hauptehrer der Dobler Volksschule, Otto Schöpfer.
Bei der Hauptversammlung am 5. November 1922 im Hotel Sonne wurde beschlossen, am Jägerweg eine Übungssprung-schanze zu erstellen. Diese stand vermutlich im Bereich des heutigen Skihanges an der Wildbader Straße (Jägerweg).

Am 25.Februar 1923 sollte diese Dobel-Schanze mit einem Wettlauf (Langlauf und Sprunglauf) eingeweiht werden.
Schirmherr und Schiedrichter war kein Geringerer als „Bundesvater“ und Ski-Pionier Paul Dinkelacker, Vorsitzender des Deutschen Skiverbandes. Am Montag vor dem Wettkampftag setzten ergiebige Schneefälle ein und ließen hoffen. Am Wettkampftag jedoch begann es schon früh morgens zu regnen. Die Langlaufwettbewerbe konnten gerade noch durchgeführt werden. Der auf 12 Uhr angesetzte Sprunglauf fiel jedoch dem Tauwetter zum Opfer. Die angereisten Skispringer fügten sich „einsichtsvoll in die Verhältnisse am Sprunghügel“ berichtet der „Enztäler“ am 26. Februar. Und weiter heißt es dort:
„Im Saale des Hotels zur Sonne fanden sich die Teilnehmer aller Wettkämpfe anschließend zu einigen gemütlichen Stunden zusammen. Robert Funk, der „Funke-Beck‘, Eigentümer des aufstrebenden Hotel Funk, erkannte die große Chance des Wintersports für den Höhenluftkurort. Die Waldrodung im Gewann Kreuzrain ermöglichte den Bau einer „richtigen“ Sprungschanze.
Funk sammelte Spenden und steuerte selber den noch fehlenden Betrag bei. Deshalb der Name Funk-Schanze.

Der Dobler Zimmermann Otto Treiber erstellte den hölzernen Anlaufturm und im Winter 1928 fuhren die ersten Testspringer über den Bakken. Es wurden nur Weiten um 15-18 Meter erreicht, denn Gelände sowie Geometrie der Schanze ermöglichten keine großen Sprünge. In der allgemeinen Wintersportbegeisterung wurden auf dem Sommerberg, in Schömberg und im Gaistal Sprungschanzen gebaut, die größere Weiten zuließen. Im Jahr 1931 wurde deshalb die Aufsprungbahn durch Geländeabgrabungen verlängert und der Abstand des K-Punktes vergrößert. Danach sollen Weiten bis zu 30 Meter erreicht worden sein. Aber schon am 26. November 1934 ist im Enztäler zu lesen:
„Auch auf dem Dobel ist der Bau einer größeren Schanze eine unumgängliche Notwendigkeit“. 1933 hatte der aus Lauterbad/Freudenstadt stammende Lehrer Georg Klumpp die Führung des Dobler Schneelaufbundes übernommen (nach 2. WK vermisst). Er kümmerte sich stark um den örtlichen und regionalen Skisport-Nachwuchs. Die Dobler Skiläufer rangierten bei Wettkämpfen auf den vorderen Plätzen. Zu nennen sind Walter Treiber, Sohn des Anlaufturm-Erbauers, und Erich Stängle.