Ortsgeschichte

Ortsgeschichte

Dobel wurde erstmals in der Stiftungsurkunde des Zisterzienserklosters Herrenalb aus dem Jahr 1148 urkundlich erwähnt. In dieser Urkunde verfügt der Stifter des Klosters Graf Berthold von Eberstein als Lehnsherr, dass der Ort Dobel in den Besitz des Klosters übergehen soll, wenn die Herren von Straubenhardt als Lehnsnehmer "im Mannesstamm" aussterben.

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Hotel Sonne im Dezember 1944

Vor 70 Jahren auf dem Dobel: Luftangriff am 4. Dezember 1944

Nur noch wenige Zeitzeugen leben, die über den Luftangriff auf unseren Ort am Abend des 4.Dezember 1944 aus eigener Erfahrung berichten können. Im Rahmen der VHS-Serie „Alte Dobler erzählen“ war dieses Kriegs-Ereignis Thema. Frau Friedel Knöller, Neuenbürger Straße 7, war damals zehn Jahre alt und berichtete aus ihrer Erinnerung:

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Doppelte Redoutte auf dem Tobel

Linienweg, Blockhaus, Redoute

Nur wenige ältere Dobler dürften noch den Namen Linienweg kennen (in der Mundart: Lenawe). So wurde der Weg genannt, der von der Höhenstraße zu den Hochhäusern führt und heute als Brenntenwaldweg bekannt ist. Was hat es mit diesem fast in Vergessenheit geratenen alten Namen auf sich?

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