Die „freundlichste Erzieherin“ in Baden Württemberg ist Brigitte Weber von der "Villa Picolino" in Kuppenheim

Der zukünftige Karlsruher Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup sowie der Initiator der Veranstaltung Bürgermeister Wolfgang Krieg, Dobel, sind die ersten Gratulanten.
Die Gewinnerin mit ihren Gratulanten
Die Gewinnerin mit ihren Gratulanten

Strahlend steht die Kuppenheimer Erzieherin Brigitte Weber auf der Bühne im Kurhaus Dobel. Unter rund 90 Einsendungen hat sie den ersten Platz mit der Auszeichnung „Freundlichste Erzieherin“ in ganz Baden Württemberg errungen. Dieser Berufsgruppe widmete sich 2012 die Gemeinde Dobel mit der Aktion "Helden des Alltags". Der Schirmherr, Noch-Staatssekretär und baldiger Karlsruher Oberbürgermeister Frank Mentrup lobte das Engagement der aller Erzieherinnen und Erzieher, die zur feierlichen Feststunde auf dem Dobel erschienen waren.

Das sind „die Stützen der Gesellschaft, die Menschen, denen wir vertrauen“, erläutert der Gastgeber Bürgermeister Wolfgang Krieg. Der Ideengeber des Höhenluftkurortes Dobel hat den Wettbewerb „Helden des Alltags“ bereits vor zehn Jahren ins Leben gerufen und mittlerweile unter anderem bereits Briefträger, Krankenpfleger und Taxifahrer aus dem „Ländle“ mit dem Titel „Held des Alltags“ gekürt. Denn darauf legt der „Meister der Ideen“ besonderen Wert: „Wir ehren jedes Jahr eine neue Zielgruppe aus Baden-Württemberg, um den vielen engagierten, fachlich kompetenten Menschen unseren Dank und unsere Anerkennung auszusprechen.“

Wolfgang Krieg, selbst Vater von zwei Erzieherinnen weiß, wie hoch die Anforderungen an das Berufsbild sind: „Heute muss man als Erzieher oftmals außergewöhnliche Wege gehen, um sich mit Eltern und Kindern zu arrangieren“. Und so war es für ihn eine besondere Freude, Brigitte Weber den ersten Preis, eine BUNZ Uhr, zu überreichen. Sie hat die sechsköpfige Jury, bestehend aus Ursula Cantieni, Marianne Mack und Sabine Spitz sowie Roy Kieferle, Gerhard Meier-Röhn und Jan Dirk mit ihrem Konzept überzeugt, Jung und Alt zusammenzubringen. „Mit ihren Kindergartenkindern geht sie in die Seniorenheime“, erläutert Krieg und ergänzt „und dort wird dann gemeinsam gesungen!“ Musik verbindet. Für Brigitte Weber ist das nicht nur zur Freude der Senioren, sondern auch, um die soziale Kompetenz ihrer jungen Schützlinge zu fördern, ihr Mitgefühl und ihre Achtung vor anderen Menschen.

Für Sie zum Download: